DIY Haushaltsreiniger

Die meisten Haushaltsreiniger sind überteuert, die Inhaltsstoffe undurchsichtig und viele Marken führen Tierversuche durch. Dazu kommt, dass die meisten Reiniger sehr aggressiv sind und unserer Umwelt schaden. Mit wenigen Zutaten lassen sich einfach und schnell, wirkungsvolle Reiniger mixen. Das habe ich in diesem Video getestet.

Für alle Anwendungen, die so im Haushalt anfallen, braucht ihr quasi nur 5 Zutaten.

Optional sind noch ätherische Öle wie z.B. Lavendel, Mandarine oder Zitrone.

Soda, Natron, Zitronensäure und Essigessenz bekommt ihr in gut sortieren Lebensmittelgeschäften oder im Drogeriemarkt. Die Kernseife habe ich im Biomarkt gefunden – unbedingt darauf achten, dass sie z.b. das Vegan-Society Vegan-Label trägt, da die meisten Kernseifen mit tierischen Stoffen wie z.B. Knochen hergestellt werden. Wenn Palmöl enthalten ist, unbedingt darauf achten, dass es aus biologischem Anbau stammt. Bei Essig ist darauf zu achten, dass er ohne Gelatine geklärt wurde. Auf dem, den ich verwendet habe, war sogar vermerkt, dass der Essig vegan ist.

Scheuerpulver:
  • 50g Natron
  • 1EL Zitronensäure
  • 1TL Speisestärke (als Rieselhilfe)

Alle Zutaten in einem Glas vermischen und in einem luftdichten Gefäß lagern. In Verbindung mit dem Allzweckreiniger ergibt sich eine schäumende Scheuermilch, mit der ihr super euren Herd oder andere hartnäckige Verschmutzungen entfernen könnt.

Allzweckreiniger:
  • 1TL Natron
  • 1TL geriebene Kernseife
  • ätherisches Öl
  • 250ml warmes Wasser

Das Wasser in einem Topf erhitzen, Kernseife hinzu geben, kurz aufkochen, Natron und ätherisches Öl hinzufügen und nach Abkühlen in eine Sprühflasche abfüllen.

Glasreiniger:
  • 400ml Wasser
  • 100ml Essigessenz
  • ätherisches Öl

Alle Zutaten in eine alte Sprühflasche füllen und vor der Reinigung gut schütteln.

Spülmittel:
  • 10-15g geriebene Kernseife
  • 3-4TL Natron
  • 500ml Wasser
  • 10-20 Tropfen ätherisches Öl

Wasser zum Kochen bringen, vom Herd nehmen und die Kernseife einrühren. Mischung abkühlen lassen und währenddessen immer wieder durch rühren. Natron und ätherisches Öl hinzufügen und in eine alte Spülmittelflasche füllen.

starker Allzweckreiniger:
  • 125ml Wasser
  • 15 Soda
  • 25ml biologisches Spülmittel
  • 30ml Essigessenz
  • 750ml Wasser
  • ätherisches Öl

125ml Wasser mit Soda zum Kochen bringen, Spülmittel und ätherisches Öl hinzufügen und Essigessenz vorsichtig hinzugeben (kann schäumen). Mit 750ml Wasser auffüllen und nach Abkühlen in eine alte Sprühflasche umfüllen.

Viele solche Rezepte habe ich auf dieser Seite gefunden, dort gibt es jede Menge weitere Möglichkeiten und Anwendungen der einzelnen Zutaten. Schaut dort gerne mal vorbei für weitere Ideen.

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15 Tipps um weniger Plastik & Müll zu produzieren

In diesem Video gebe ich euch 15 Tipps um euren Plastikkonsum zu reduzieren und mit kleinen Veränderungen im Alltag viel Müll einzusparen. Es geht gar nicht darum komplett auf alles zu verzichten sondern erst einmal irgendwo anzufangen und an kleinen Rädchen zu drehen. Wenn jeder das machen würde, dann sähen unsere Weltmeere und Straßen schon ganz anders aus!

 

Hier findest du die Tipps nochmal knapp aufgelistet und die erwähnten Produkte und Videos verlinkt.

1. Verpackungen im Supermarkt

  • immer Baumwoll-Beutel dabei haben
  • z.B. Obst- und Gemüsenetze oder Wäschenetze anstatt kleiner Plastiktüten verwenden
  • Alternativen zum Discounter finden, da dort Obst & Gemüse besonders häufig in Plastik verpackt ist (z.B. Wochenmarkt, Unverpackt-Läden, internationale Supermärkte etc.)

2. Getränkeflaschen vermeiden

  • keine Einwegflaschen sondern Mehrwegflaschen kaufen (z.B. bei süßen Getränken)
  • (gefiltertes) Leitungswasser trinken statt Wasser zu kaufen
  • mein Video zum Thema Wasser findet ihr hier
  • Eine Glasflasche (z.B. Soulbottle) befüllen um unterwegs Wasser dabei zu haben

3. Zahnbürste

  • Alle 2-3 Monate sollte eine Zahnbürste ausgetauscht werden, das produziert jede Menge Plastikmüll, zudem haben Produktanfragen an Drogerieketten gezeigt, dass das verwendete Plastik nicht mal vegan ist, sondern tierische Inhaltsstoffe zur Produktion verwendet werden
  • eine gute Alternative ist eine nachhaltige Zahnbürste auf Basis des nachwachsenden Rohstoffs Bambus wie z.B. von Hydrophil

4. Körperhygiene

  • bei Shampoos, Seife und Duschgel auf feste Varianten ohne Verpackung setzen – z.B. von Lush
  • auch die Haarwäsche mit z.B. Roggenmehl ist möglich und noch natürlicher

5. Backmatten

  • Silikonbackmatten sind eine super Alternative zu Backpapier – sie sind lange verwendbar, die Hitze verteilt sich besser, man spült sie einfach ab und ihr spart jede Menge Müll

6. Essensreste

  • statt Brote und Reste in Alufolie oder Frischhaltefolie zu verpacken sollte man lieber auf langlebige Dosen ohne BPA (z.B. Lock&Lock) oder auf Gläser zurückgreifen

7. Strohhalme

  • Strohhalme stellen ein großes Problem für unsere Meeresbewohner da und sollten deshalb unbedingt vermieden werden
  • Alternativen bieten Strohhalme aus Glas, Aluminium oder auch Papier, wenn man viele davon für einen Anlass benötigt
  • Glasstrohhalme z.B. lassen sich einfach mit dem mitgelieferten Reinigungsbürsten reinigen

8. Großpackungen

  • lieber Großpackungen von z.B. Reis, Hülsenfrüchten etc. kaufen, da man somit letztlich Verpackungsmüll spart
  • Unverpackt-Läden bieten auch die Möglichkeit komplett ohne Verpackung einzukaufen – vielleicht ist ja auch einer in eurer Nähe
  • auch bei Flüssigseife etc. sind große Packungen zu bevorzugen, anstatt jedes Mal einen neuen Spender zu kaufen

9. Taschentücher

  • lieber Taschentücher Boxen aus Pappe kaufen statt die in mehreren Schichten durch Plastik eingepackten Päckchen

10. To Go Becher

  • To Go Becher sind ein riesiges Problem, da dafür ein extrem hoher CO2 Ausstoß durch Transportmittel in aller Welt anfällt (Rohstoffe die von A nach B transportiert werden) und zudem eine riesige Menge Müll produziert wird
  • Alternativen sind Thermobecher für heiße Getränke und Glas bzw. Hartplastik Becher für kalte Getränke

11. Upcycling

  • gebt Einweg-Plastik noch ein zweites Leben
  • aus Großpackungen können Mülltüten werden, die man z.B. für Katzenstreu verwenden kann
  • Geschirrspülmittel-Packungen können in Unverpackt-Läden neu befüllt werden
  • Reinigungsmittel Packungen können mit DIY Reinigungsmittel befüllt werden

12. Haushaltsreiniger selbst machen

  • viele Haushaltsreiniger sind unnötig, da man vieles mit natürlichen Mitteln wie Natron, Soda, Alkohol, Essig, Zitronensäure etc. selbst herstellen kann

13. Rasieren

  • Einwegrasierer produzieren unfassbar viel Plastik
  • Auf Mehrweg-Rasierer zurückgreifen (mein Tipp: z.B. 5.1 Rasierer ‚Men‘) oder einen Rasierhobel verwenden – eine Alternative ist natürlich auch ein elektrischer Rasierer

14. Deo

  • auch klassische Deos produzieren jede Menge Müll: ob Roll-Ons, Sticks oder Deospray
  • Alternativen bieten z.B. aluminiumfreie Deocremes auf Basis von Natron, da sie super ergiebig sind und auch im Glastiegel (z.B. vegane Pflege, Creamy Stuff) zu erwerben sind
  • natürlich könnt ihr auch euer Deo auf Natron-Basis einfach selbst machen und in alte Deo-Verpackungen abfüllen (dazu einfach mal Google befragen, es gibt unzählige Rezepte!)

15. Menstruation

 

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Verhütung ohne Hormone

Glücklicherweise gewinnt dieses Thema immer mehr an Aufmerksamkeit. Auch ich habe mich nach fast 7 Jahren, in denen ich die Antibabypille genommen habe, mit dem Thema alternative Verhütung ohne Hormone befasst.

Die Ergebnisse meiner Recherchen und auch meine Erfahrungen möchte ich euch daher nicht vorenthalten.

Erst mal kurz zur Wirkung von Hormonen auf den Körper. Sei es die Antibabypille, ein Verhütungsring oder auch ein Implantat – alle Mittel geben Hormone an den Körper ab und beeinflussen so künstlich den weiblichen Zyklus. Es findet deshalb kein Eisprung mehr statt und in der einwöchigen Pillenpause beginnt die so genannte Abbruchblutung, die eigentlich keine richtige „Periode“ mehr ist, sondern eine Entzugserscheinung vom Körper, die grundsätzlich nicht nötig ist, aber für die Frau einen „natürlichen“ Zyklus simulieren soll. Im Prinzip wird dem Körper mit den Hormone vorgespielt, dass er schwanger ist und nach den 21 Tagen Pilleneinnahme sein Baby während der Abbruchblutung verliert. Übel, oder?

Nach vielen Jahren der Einnahme, die von Frauenärzten mit Nachdruck empfohlen wird, habe ich mir darüber Gedanken gemacht, was die Pille mit dem Körper eigentlich anstellt. Zuvor habe ich auf eine laktosefreie, „vegane“ Pille gewechselt (von Aida auf Maxim). Bei der Suche nach alternativen Verhütungsmethoden stieß ich auf verschiedenste Varianten. Einsatz von Kupferkette/-spirale, Barrieremethoden, natürliche Methoden, und auch sehr fragwürdige Methoden, auf die ich hier nicht näher eingehen werde.

Beginnen wir mit dem Einsatz von Kupfer – als Spirale oder als Kupferkette (Gynefix). Dazu wird in einem kleinen Eingriff die Spirale oder Kette in die Gebärmutter eingesetzt. Durch die Kupferionen, die abgegeben werden, wird eine Einnistung der Eizelle verhindert. Besonders die Variante der Gynefix Kupferkette war sehr interessant für mich. Bei dieser Methode ist Frau ca. 5 Jahre vor einer Schwangerschaft geschützt. Diese Methode gilt als sehr sicher, allerdings bringt sie auch einige Kritikpunkte und Risiken mit sich. Beispielsweise, dass der Eingriff eine körperliche Belastung darstellt, da eben ein Fremdkörper eingesetzt wird. Auch die Monatsblutung soll sich bei vielen verstärken. Außerdem muss die Gebärmutterwand eine gewisse Dicke haben, da die Verankerung der Kette sonst nicht halten kann und beim Einsetzen die Gefahr besteht, in den Darm zu „stechen“, wenn die Wand zu dünn ist. Der letzte Punkt war auch der, wieso ich mich nicht für diese Variante entschieden habe. Meine Frauenärztin sagte mir, dass meine Gebärmutterwand viel zu dünn sei um die Gynefix einzusetzen. Für die Spirale sei mein Muttermund und meine Gebärmutter ebenfalls zu klein und sie würde sich weigern, diese einzusetzen, da das Risiko zu groß ist. Schade, das wäre eine gute, sichere, vergleichsweise (zur Pille) günstige und für mich auch sehr alltagstaugliche Lösung gewesen.

(Update: Knochenleim wird zur Elektrolyse von Kupfer benötigt. Von diesem Gesichtspunkt aus ist Kupfer also nicht vegan.)

Nach etwas Recherche habe ich mich für NFP, auch symptothermale Methode, entschieden. Da ich zu dem Zeitpunkt sowieso in keiner Beziehung war, konnte ich die Zeit nutzen, meinen natürlichen Zyklus kennen zu lernen. NFP – für natürliche Familienplanung – bedeutet, dass man anhand von Körpersymptomen (Temperatur, Zervixschleim/Muttermund) feststellt, an welchen Tagen man unfruchtbar und an welchen man fruchtbar ist. Klingt wie Hokospokus, ist aber absolut logisch. Der Zyklus beginnt mit der Monatsblutung. In dieser Phase ist die Basaltemperatur (also die Kerntemperatur, die du vor dem Aufstehen misst) niedrig. Bis zum Eisprung bleibt die Temperatur in etwa auf diesem Level. Nach dem Eisprung steigt die Temperatur an und in dieser sogenannten Hochlage ist man „von Natur aus“ unfruchtbar. Um die Temperatur zu messen, benötigt man ein Thermometer mit 2 Nachkommastellen. Zuerst hatte ich ein digitales, bin dann aber auf dieses analoge Thermometerumgestiegen und sehr zufrieden damit. Das wäre die reine Temperaturmethode. Jedoch wird bei NFP die Temperaturmethode mit der Schleim- oder Muttermundbeobachtung kombiniert um somit eine hochsichere (vergleichbar mit der Pille) Verhütung zu bekommen. Bei der Schleimbeobachtung wird jeden Tag der Zervixschleim kontrolliert und auch in die Kurve eingetragen. Hormonellbedingt ist der Schleim in den fruchtbaren Tagen und besonders zum Zeitpunkt des Eisprungs wesentlich flüssiger um die Bewegungsfähigkeit der Spermien zu erhöhen. In der unfruchtbaren Zeit, wird der Zervixschleim „schlechter“ d.h. zähflüssiger oder sogar klumpig. Bei der Muttermundbeobachtung wird die Öffnung und der Härtegrad des Muttermunds täglich bestimmt. Beim Eisprung ist dieser logischerweise offener und weicher als an anderen Tagen. Nach festen Regeln wird der Zyklus dann ausgewertet und man kann feststellen, an welchen Tagen man sicher unfruchtbar ist. Diese Methode erfordert natürlich, dass man sich mit seinem eigenen Körper auseinander setzt, was für mich aber sehr spannend war. Ich nutze NFP zusammen mit mynfp.de und der zugehörigen App. Hier findet ihr nochmal eine Einführung und Erklärung dazu. Auch das Praxisbuch der Arbeitsgruppe NFP ist sehr anschaulich und empfehlenswert. Außerdem habe ich für myNFP Videos auf YouTube gedreht, die ihr auf diesem Kanal finden könnt. Hier könnt ihr auch nochmal mein ziemlich altes Video zur alternativen Verhütung sehen.


Verhütung in fruchtbarer Zeit

Da ich mich nun für NFP entschieden hatte, war es natürlich nötig mir Gedanken über die Verhütung in der fruchtbaren Zeit zu machen. Das sind Barrieremethoden wie z.B. ein Kondom. Da muss ich persönlich sagen, dass mir nur die Nutzung dieser zu unsicher wäre und auf Dauer – natürlich in einer festen Partnerschaft – lästig. Ich habe mich aber weiter informiert über alternative Barrieremethoden und stieß relativ schnell auf Diaphragma, Lea und chemische Verhütungsmittel. Letztere kamen für mich nicht in Frage, da sie sehr aggressiv auf die Schleimhaut und Vaginalflora sind. Lea ist eine Art Portiokappe, die sich an den Muttermund saugt und somit das Eindringen der Spermien verhindert. Durch ein Ventil können Flüssigkeiten aus der Gebärmutter abfließen. Dieses muss aber eine Weile vor dem Sex eingesetzt werden und erscheint riesig. Auch das Ventil war für mich nicht gerade vertrauenserweckend. Damals habe ich allerdings versucht dieses bei der Apotheke zu bestellen. Lea war zu dem Zeitpunkt allerdings nicht verfügbar.

Stattdessen empfahl man mir das Caya, über das ich mich dann zuerst informierte. Caya ist ein Diaphragma, das aber hingegen zu den Standardmodellen, nicht beim Frauenarzt angepasst werden muss. Leider kannte sich meine Frauenärztin auch damit nicht wirklich aus, sodass sie mir die Möglichkeit des Dias nicht erklärt hat. Das Caya wird zusammen mit einem Gel (in dem Fall Caya Gelidentisch mit Contragel grün – vegan) zusammen eingeführt und setzt sich dann vor den Muttermund und verhindert so das Eindringen von Spermien. Sollte es doch mal ein Spermium unter den Rand des Dias schaffen, so lähmt das Gel diese und macht sie bewegungsunfähig. Das Caya Diaphragma bleibt nach dem Verkehr mindestens 6 bis maximal 24 Stunden in der Vagina. Das Gel ist hingegen zu abtötenden Gels (Wirkstoff: Nonoxyl 9) nicht reizend für die Schleimhaut sondern durch die Milchsäure eher pflegend um die Vaginalflora gesund zu halten und z.B. Pilzinfektionen vorzubeugen. Die Sicherheit des Diaphragmas ist vergleichbar bzw. etwas höher als die von Kondomen, vorausgesetzt, sie werden richtig angewendet. Infos zu dem Caya findet ihr hier. Das Caya lässt sich 2 Jahre lang benutzen, sollte aber nach jedem Geschlechtsverkehr auf Risse überprüft werden. Außerdem solltet ihr den Sitz einmal von einem Frauenarzt (meiner Erfahrung nach aber wenig Know-How) oder bei proFamilia überprüft werden. Ich war bei Profamilia, die mir den perfekten Sitz des Cayas bestätigt haben.


Fazit

Für mich ist NFP eine gute Möglichkeit der Verhütung – natürlich, günstig, ohne Hormone oder Eingriffe in meinen Körper. In der hochfruchtbaren Zeit gehe ich lieber sicher und verwende das Caya zusammen mit Kondomen, ansonsten alleine.

Wie verhütet ihr? Nehmt ihr noch die Pille und sucht nach Alternativen?

Eure Jess ♥

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